Bilder-Galerie Schießplatz

 

 Schießplatzordnung

 

  1. Jeder Schütze ist den Bestimmungen der Schießplatzordnung, die er durch seine Teilnahme anerkennt, unterworfen.

  1. Der Schießplatz darf ausschließlich von Vereinsmitgliedern des SV Buch am Wald und den Campinggästen des Campingplatzes Mohrenhof oder deren Gäste, sowie Besuchern des Parcours, die ihre Gebühr entrichtet haben, genutzt werden. Andere Gäste und Interessenten sind willkommen, dürfen sich aber nur in Begleitung von Vereinsmitgliedern auf dem Schießplatz aufhalten. Die unbefugte Benutzung des Platzes wird grundsätzlich strafrechtlich verfolgt.

  1. Auf die aufgestellten Scheiben und 3D-Tiere darf auf keinen Fall mit Softguns, Jagdspitzen, Messer oder Armbrust etc. geschossen werden. Die Ziele dürfen nur mit Pfeilen und passenden Spitzen für den Bogensport beschossen werden. Bei Schäden die durch unsachgemäßer Nutzung entstehen, ist Schadensersatz zu leisten. Erlaubt sind nur die in der Sportordnung des BSSB gelisteten Bogenarten.

  1. Kinder können ab einem Alter von 10 Jahren aktiv den Bogensport im Verein der Bucher Bogner betreiben. Diese dürfen an den Trainingseinheiten ohne ihre Sorgeberechtigten teilnehmen. Bei Kindern im Alter zwischen 8 und 10 Jahren entscheidet der Trainer/Abteilungsleiter über die Aufnahme des Kindes. Für die Aufnahmekriterien werden die motorischen und kognitiven Fähigkeiten des Kindes zu Grunde gelegt. Während der Trainingseinheiten müssen die Sorgeberechtigten der Kinder zwischen 8 und 10 Jahren anwesend bleiben und ihrer Aufsichtspflicht nachkommen.

  1. Gäste des Mohrenhofes oder des Parcours, die den Schießplatz mit ihren Kindern aufsuchen müssen ihrer Verantwortung und Aufsicht über ihre Kinder nachkommen. Sie entscheiden selbst, ob ihre Kinder schießen dürfen, jedoch sind auch hier die Regelungen der Schießplatzordnung ein zu halten. Die Eltern haften selbst für ihre Kinder.

  1. Der Trainer bzw. Schießleiter ist verantwortlich für den reibungslosen und risikolosen Ablauf des Schießbetriebs. Seinen Anordnungen ist unbedingt und unverzüglich Folge zu leisten. Jeder Trainingsbetrieb des Vereins darf nur unter Aufsicht erfolgen.

  1. Aufsicht kann jeder volljährige und erfahrene Bogensportler sein, der vom vertretungsberechtigten Vereinsvorstand oder dem jeweiligen Ausrichter hierzu eingeteilt bzw. ermächtigt worden ist. Die Aufsicht darf selbst während der direkten Aufsichtstätigkeit nicht am Schießen teilnehmen.

  1. Mit dem Schießen darf erst begonnen werden, wenn sich keine Personen mehr vor der Schießlinie befinden. Wenn Schützen hinter den Scheiben nach Pfeilen suchen, ist der Schießbetrieb einzustellen, bis zum Verlassen des Gefahrenbereichs der Personen (Personen müssen wieder hinter der Schießlinie stehen).

  1. Die Erlaubnis zum Schießbeginn wird vom Trainer/Schießleiter verbal gegeben. Es wird gewartet bis alle Schützen fertig geschossen haben. Ebenso wird am Ende jedes Schießdurchgangs durch die verbale Freigabe der Schießleitung erst zum Pfeile ziehen gegangen.

  1. Bei Störungen ist das Schießen unverzüglich einzustellen. Es darf erst auf Anordnung der Aufsicht fortgesetzt werden.

  1. Beim Auszug des Bogens im Spann- und Zielvorgang muss der Pfeil immer in Richtung der Scheibe bzw. Auflage zeigen.

  1. Der Schussaufbau hat so zu erfolgen, dass in keinem Fall der Pfeil durch unbeabsichtigtes Lösen über die Grundstücksgrenze fliegen kann: d.h. „von oben einsetzen“ ist – auch gemäß Sportordnung BSSB – verboten. Mit aufgelegtem Pfeil darf nur in Scheibenrichtung ausgezogen werden.

  1. Die Schützen dürfen beim Schussablauf nicht gestört werden. Dies ist auch als Sicherheitsmaßnahme zu verstehen.

  1. Es ist strengstens untersagt, unkontrollierte Weit- und Hochschüsse durchzuführen (z.B. Pfeilflugweite testen, Cloudschießen). Dieses Verhalten ist nicht versichert! Es kann dadurch ein Ausschluss aus dem Verein ausgesprochen werden.

  1. Jedes Mitglied der Bogenabteilung hat das Recht, störende Nichtmitglieder und Personen, die sich unbefugt hinter den Scheiben, dem Schussbereich oder dem Schießplatz befinden, zum Verlassen des Geländes aufzufordern (Hausrecht).

  1. Jedes Mitglied ist mitverantwortlich, dass der Schießplatz sauber bleibt. Müll etc. ist entsprechend zu entsorgen.

  1. Rauchen und der Konsum von Alkohol sind an der Schießlinie untersagt.

  2. Für das Schießen im Winterhalbjahr in der Kleinen Seekneipe gelten die obenstehenden Regeln analog.

 _____________________________________

 

Schützenmeister Thomas Geltner

 

Free Joomla Lightbox Gallery